
Mehr als „Strecken und Streicheln“ – ein umfassendes Feld auf tiermedizinischer Grundlage.
Die Tierphysiotherapie stellt eine absolut natürliche Heilmethode dar. Meine Arbeit hat das Ziel, die Ursachen bestehender Störungen des Bewegungsapparates Ihres Vierbeiners zu erkennen und zu behandeln.
Tierphysiotherapeutische Maßnahmen kommen dort zur Anwendung, wo es um die Unterstützung und Nachsorge tierärztlicher Behandlungen geht – und um die Verbesserung und Erhaltung der Vitalität auch unserer älteren vierbeinigen Freunde. Erreichte Behandlungserfolge sollen erhalten und die Situation für Ihren Vierbeiner darüber hinaus entscheidend verbessert werden.
Besonders wichtig ist mir eine gute Zusammenarbeit mit Ihrem Tierarzt, denn die Physiotherapie ist ein Teil der Gesamttherapie Ihres Tieres und soll den Tierarzt nicht ersetzen. Doch auch ohne Überweisung und unabhängig von einer tierärztlichen Behandlung ist es häufig sinnvoll, physiotherapeutische Hilfe in Anspruch zu nehmen, um die Lebensqualität des Tieres ohne Eingriffe zu verbessern.
Die Tierphysiotherapie ist mehr als nur etwas „Strecken und Streicheln“.
Sie ist ein umfassendes Feld auf tiermedizinischer Grundlage, in dem viele verschiedene Behandlungsmethoden zum Einsatz kommen. Regelmäßiger Erfahrungsaustausch mit Tierärzten und Tierphysiotherapeuten sowie fundierte Kenntnisse in Anatomie, Neurologie, Pathologie, Physiologie und Psychologie gewährleisten einen optimalen Behandlungserfolg.
Schmerzen am Bewegungsapparat können bei Hunden Unbehagen und unerwünschte Verhaltensänderungen auslösen. Häufig entstehen schmerzbedingte Aggressionen oder Meideverhalten. Diese Änderungen verschwinden nicht immer nach erfolgreicher Schmerztherapie, weil der Hund gelernt hat, unangenehmen Situationen mit seiner „neuen Strategie“ auszuweichen. Manchmal ist es nötig, das entstandene Verhalten separat zu behandeln.