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Grundlagen

Was ist Tierphysiotherapie?

Mehr als „Strecken und Streicheln“ – ein umfassendes Feld auf tiermedizinischer Grundlage.

Die Tierphysiotherapie ist mehr als nur etwas „Strecken und Streicheln“.

Sie ist ein umfassendes Feld auf tiermedizinischer Grundlage, in dem viele verschiedene Behandlungsmethoden zum Einsatz kommen. Regelmäßiger Erfahrungsaustausch mit Tierärzten und Tierphysiotherapeuten sowie fundierte Kenntnisse in Anatomie, Neurologie, Pathologie, Physiologie und Psychologie gewährleisten einen optimalen Behandlungserfolg.

Schmerzen am Bewegungsapparat können bei Hunden Unbehagen und unerwünschte Verhaltensänderungen auslösen. Häufig entstehen schmerzbedingte Aggressionen oder Meideverhalten. Diese Änderungen verschwinden nicht immer nach erfolgreicher Schmerztherapie, weil der Hund gelernt hat, unangenehmen Situationen mit seiner „neuen Strategie“ auszuweichen. Manchmal ist es nötig, das entstandene Verhalten separat zu behandeln.

Wann Physiotherapie sinnvoll ist

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Nach dem Tierarzt

Unterstützung und Nachsorge tierärztlicher Behandlungen und Operationen.

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Bewegungsapparat

Schmerzen, Lahmheiten und Fehlbelastungen an Gelenken, Muskeln und Wirbelsäule.

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Ältere Tiere

Vitalität und Beweglichkeit erhalten, solange es geht.

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Neurologische Fälle

Nach Lähmungen Bewegungen wieder anbahnen und Bewegungsmuster neu festigen.

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Verhaltensänderungen

Schmerzbedingte Aggression oder Meideverhalten erkennen und angehen.

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Auch ohne Überweisung

Eine tierärztliche Überweisung ist nicht nötig – die Abstimmung aber erwünscht.

So läuft eine Behandlung ab